Mit der einstimmigen Zustimmung des Gemeinderats am 16. Dezember 2025 zur kommunalen Wärmeplanung (KWP) hat die Stadt Philippsburg einen entscheidenden Schritt in Richtung Wärmewende gemacht. Zuvor hatte Dr. Matthias Reuter seitens der Umwelt-und Energieagenture Kreis Karlsruhe (UEA) die Ergebnisse präsentiert, die seit 2024 in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und weiteren Akteuren erarbeitet wurden. Damit erfüllt Philippsburg bereits heute die gesetzliche Pflicht zur Erstellung eines Wärmeplans – etwa 2,5 Jahre vor Ablauf der Frist Mitte 2028.
Die Wärmeplanung ist rechtlich nicht bindend, bietet der Stadt jedoch ein wertvolles Zielbild für die Wärmewende. Priorität haben laut Verwaltung und Gemeinderat folgende Maßnahmen:
- Weiterverfolgung des Wasserstoffkonzepts
- Untersuchung Wärmekonzept für den Bereich Bildungszentrum Philippsburg / Freibad
- Steigerung der Energieeffizienz kommunaler Gebäude durch Sanierungen
- Weiterverfolgung PV-Ausbau kommunale Gebäude
- Betrachtung Wärmeversorgungskonzept kommunale Gebäude Huttenheim und Rheinsheim
Welche Maßnahmen wann umgesetzt werden, wird nun im nächsten Schritt weiter geprüft.







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