Zum Jahresende 2025 hat der Verband der regionalen Energie- und Klimaschutzagenturen Baden-Württemberg e.V. (rEA BW) auf seiner Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Als Vorstandsmitglied wiedergewählt wurde dabei auch UEA-Geschäftsführerin Birgit Schwegle.
Den Vorstandsvorsitz übernimmt nun Fabienne Körner, Geschäftsführerin der Energieagentur Mittelbaden gGmbh in Rastatt, von Dr. Klaus Keßler, Leiter der Heidelberger Agentur KLiBA gGmbH. Keßler hatte die rEA BW als Vorstandsvorsitzender seit ihrer Gründung vertreten. Dafür dankte ihm die Verbands-Geschäftsführerin Tina Götsch und hob dabei seinen langjährigen engagierten Einsatz für die Energiewende in Baden-Württemberg hervor. Im Einzelnen besteht der Vorstand neben der Vorsitzenden Fabienne Körner nun aus Timm Engelhardt (Energieagentur Landkreis Göppingen gGmbH), Tobias Bacher (Klimaschutz- und Energieagentur Landkreis Tuttlingen gGmbH), Birgit Schwegle (UEA), Daniel Bearzatto (Agentur für Klimaschutz Kreis Tübingen gGmbH) und Anne Held (Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur gGmbH).
Insgesamt setzten die Mitglieder bei der Zusammensetzung des neu gewählten Vorstands ein klares Zeichen für die Zukunftsausrichtung des Verbands: Langjährige Erfahrung und frischer Wind der jüngeren Generation ergänzen sich nun in dem Führungsgremium gegenseitig und versprechen damit günstige Voraussetzungen, um die zunehmenden Herausforderungen der Energiewende und des Klimaschutzes in Baden-Württemberg zu bewältigen. Schließlich hat der Verband sich zum Ziel gesetzt, die Klimaziele des Landes und damit auch die nötigen konkreten Maßnahmen in alle Kommunen im Land zu tragen und dort sach- und fachkundige Unterstützung zu leisten.
Heute sind die regionalen Energie- und Klimaschutzagenturen in Baden-Württemberg nicht mehr wegzudenken und spielen eine entscheidende Rolle für die Energiewende vor Ort. Seit bis zu knapp 30 Jahren sind sie zentrale Akteure für die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen in den Kommunen vor Ort. Der rEA BW fungiert seit seiner Gründung im Mai 2019 als Schnittstelle zwischen seinen 34 Mitgliedsagenturen, Ministerien, kommunalen Landesverbänden, der Landesenergieagentur KEA-BW und weiteren Organisationen. Dabei unterstützt er seine Agenturen insbesondere gezielt bei Kommunikation, Koordination und Informationsaustausch.








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