Am 22. Juli 2025 beschloss der Gemeinderat von Hambrücken die Kommunale Wärmeplanung und perspektivische Umsetzung der priorisierten Maßnahmen einstimmig und machte damit den Weg frei für einen großen weiteren Schritt in Richtung kommunaler Energiewende für die Gemeinde.
Insgesamt hatten Analyse der Ist-Situation und Potenzialermittlung im Rahmen der Wärmeplanung zur Erarbeitung von 5 Maßnahmenvorschlägen geführt. Priorisiert wurden unter anderem die Erstellung einer Grobanalyse für ein Wärmenetz im Ortskern unter Einbezug der kommunalen Liegenschaften, die Festlegung einer Sanierungsstrategie für kommunale Gebäude und eine Kostenanalyse für die Transformation der Wärmeversorgung kommunaler Liegenschaften im Bereich des Eignungsgebiets ‚Kirchstraße‘.
Die UEA hatte die Kommunale Wärmeplanung im vergangenen Jahr in enger Abstimmung mit der Gemeindeverwaltung erstellt. Damit kam Hambrücken, wie übrigens viele andere Kommunen im Landkreis Karlsruhe, der gesetzlichen Verpflichtung zuvor. Schließlich hatte man in Hambrücken schon vor der Einführung der verpflichtenden Wärmeplanung die große Chance erkannt, im Rahmen dieses Vorgehens die kommunale Energiewende voranzubringen und damit nicht nur einen großen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, sondern auch die Energiesicherheit für die Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Dass dieses Vorgehen außerdem den Fokus auf Maßnahmen lenkt, die mit möglichst geringem Investitionsaufwand die bestmögliche Kosteneinsparung für den künftigen Energiebedarf ermöglichen, war vermutlich ein weiterer Faktor, der dem Gemeinderat die Zustimmung leicht machte.
In der Sitzung beschloss der Gemeinderat entsprechend auch, dass in den kommenden fünf Jahren mit der Umsetzung der verabschiedeten Maßnahmenvorschläge begonnen werden soll.






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