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Einmal mehr wird die Große Kreisstadt Bruchsal zur Vorreiterin der Wärmewende: Als erste Kommune in Baden-Württemberg speist die größte Stadt im Kreis Karlsruhe ab Herbst 2026 Fernwärme aus Tiefengeothermie in ihr Netz ein. Ein weiterer Meilenstein, der zeigt, wie lokale Energieprojekte die Energiewende konkret gestalten können. Bruchsal ist damit nicht zum ersten Mal Vorreiter in diesem Feld und war beispielsweise die erste Stadt im Land, die (übrigens als Modellkommune) ihre Kommunale Wärmeplanung erstellt hatte. Die Wärme, die nun das Netz ergänzen soll, stammt aus dem dienstältesten Geothermiekraftwerk des Landes, das seit 17 Jahren zuverlässig läuft – ohne seismische Vorkommnisse oder...
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Am 20. November 2025 beschloss der Gemeinderat von Weisenbach im Landkreis Rastatt offiziell die kommunale Wärmeplanung – ein strategisches Werkzeug, das den Weg zu einer klimafreundlichen und langfristig sicheren Energieinfrastruktur ebnet. Damit macht die Kommune im Murgtal einen großen weiteren Schritt in Richtung ihrer eigenen Energiewende. Die Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung weisen anschaulich aus, wie Weisenbach seinen Wärmebedarf künftig effizienter, nachhaltiger und unabhängiger von fossilen Energieträgern decken kann. Sie liefert datenbasierte Analysen, beschreibt konkrete Entwicklungsmöglichkeiten und schafft Transparenz für Entscheiderinnen und Entscheider in Verwaltung und Politik. Für private Haushalte und Unternehmen hat der Wärmeplan indes keinen verpflichtenden Charakter. Vielmehr dient...
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Am 13. November 2025 hat die Gemeinde Linkenheim-Hochstetten einen weiteren Schritt in Richtung klimafreundliche Zukunft gemacht: Der Gemeinderat verabschiedete die kommunale Wärmeplanung – ein zentrales Instrument für die strategische Entwicklung einer nachhaltigen Energieversorgung. Die Wärmeplanung bildet die Grundlage für zukünftige Entscheidungen rund um die lokale Energieversorgung. Sie zeigt auf, wo Potenziale liegen und welche Maßnahmen geeignet sind, den Einsatz fossiler Energieträger dauerhaft zu reduzieren. Wichtig dabei: Der Plan ist weder für Bürgerinnen und Bürger noch für Unternehmen rechtlich bindend. Vielmehr dient er als strategischer Kompass, der Orientierung für eine erfolgreiche Wärmewende bietet. Neben den Wärmepotenzialen wurde in Linkenheim-Hochstetten auch der...
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Effizienz für Unternehmen vor Ort bietet die Beratung durch KEFF+ auch und besonders bei Vorliegen einer kommunalen Wärmeplanung (KWP). Die KWP ist ein zentrales Instrument zur Umsetzung der Wärmewende auf kommunaler Ebene. Im Landkreis Karlsruhe wird sie vielfach durch die Umwelt- und Energieagentur (UEA) im Auftrag der Kommunen umgesetzt. Ziel ist es, auf Basis einer fundierten Bestands- und Potenzialanalyse ein Zielszenario für eine klimaneutrale Wärmeversorgung zu entwickeln – inklusive Maßnahmenvorschlägen zur Umsetzung. Ein wichtiger Bestandteil dieser Planung ist die Einbindung der lokalen Unternehmen, denn dort treten häufig hohe Energiebedarfe auf, die von außen nicht immer eindeutigen Verwendungszwecken zuzuordnen sind. Industrie-...
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Auf Initiative der UEA wird in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Bruchsal das Abwärmepotenzial der Kläranlage in Heidelsheim untersucht. Finanzielle Unterstützung bietet dabei das Förderprogramm “Klimaschutz Plus” des Landes Baden-Württemberg, das zur Erstberatung und Untersuchung von Abwärmepotenzialen eine Förderquote von bis zu 75% verspricht. Die Stadtwerke Bruchsal übernehmen dabei den verbleibenden Eigenanteil, da sie primär an der Nutzung der Abwärme interessiert sind, um die Wärme in ein Wärmenetz einspeisen und nutzen zu können. Die Kläranlage in Heidelsheim ist mit 100.000 Einwohnerwerten die größte im Landkreis Karlsruhe und hat damit voraussichtlich auch das größte Abwärmepotenzial. Der Abwasserverband Weißach- und Oberes Saalbachtal als...
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Die Gemeinde Bietigheim (Baden) und die Stadt Kuppenheim haben kürzlich einen weiteren Schritt in der Energiewende durchgeführt. Mit den Gemeinderatsbeschlüssen vom 18. bzw. 24. März 2025 wurden die jeweiligen kommunalen Wärmepläne verabschiedet. Die kommunale Wärmeplanung bietet wertvolle Grundlagen für künftige Entscheidungen in der Energieversorgung, indem sie Potenziale ausweist und mögliche Maßnahmen zur Reduktion fossiler Energieträger identifiziert. Dabei ist hervorzuheben, dass diese Pläne weder für Bürgerinnen und Bürger noch für Unternehmen rechtlich bindend sind. Vielmehr dienen sie als Orientierungshilfe für die Wärmewende in den Kommunen. Da die UEA, über die gesetzlich geforderte Betrachtung der Wärmepotenziale hinaus, auch den Stromsektor mit einbezieht,...
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Am 22. Oktober 2024 richtete die KEA-BW im Stuttgarter GENO-Haus die Tagung “Die Kommune macht‘s - Wärmenetze für kleine Kommunen” im Rahmen der Reihe “Nahwärme kompakt 2024” aus. Auch die UEA leistete mit dem Vortrag “Regionale Wärmewende: Interkommunale Wärmeversorgung im Landkreis Karlsruhe” von Jonas Wilke einen maßgeblichen inhaltlichen Beitrag. Jonas Wilke war Gründungsgeschäftsführer der Projektentwicklungsgesellschaft Regionaler Wärmeverbund GmbH & Co. KG und konnte den Gästen einen ambitionierten Weg skizzieren, wie ein interkommunaler Verbund “grüne” Wärme nach dem Solidarprinzip auch für Kommunen mit geringen Wärmepotenzialen bereitstellen kann. Mit ca. 150 Teilnehmenden aus Kommunen, Regierungspräsidien, Planungsbüros und anderen Stakeholdern war die ganztägige...
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Zu einer Fachtagung hatte die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) für 15. und 16. Oktober 2024 nach Schwäbisch Gmünd ins Congress-Zentrum Stadtgarten eingeladen. Fast 150 Expertinnen und Experten aus der Branche waren dem Ruf gefolgt und tauschten sich zwei Tage lang zu “Energie und Klima auf Kläranlagen” aus. Vertreten waren dabei Kläranlagenbetreiber, Umweltministerium Baden-Württemberg und Landesanstalt für Umwelt (LUBW), Planungsbüros, Anlagenhersteller, aber auch Vertreter von Kommunen, Regierungspräsidien und anderen Genehmigungsbehörden. Neben einer spannenden Podiumsdiskussion und reichlich Möglichkeit zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung profitierten die Teilnehmenden von einem hochkarätigen Vortragsprogramm mit Beiträgen von mehr als...
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Am 21.08.2024 sorgte das Projekt des regionalen Wärmeausbaus im Landkreis Karlsruhe einmal mehr für bundesweite Beachtung. Die Plattform Erneuerbare Energien hatte zu dem anderthalbstündigen Webseminar “Regionale Wärmewende. Interkommunale Wärmeversorgung im Landkreis Karlsruhe” eingeladen, an dem weit mehr als 50 Gäste aus ganz Deutschland teilnahmen. Mit darunter waren Abgeordnete des baden-württembergischen Landtags, aber auch Interessierte von Verbänden, Kommunalverwaltungen oder Stadtwerken. Den wesentlichen Input steuerte Jonas Wilke von der UEA bei, Gründungsgeschäftsführer und heute Berater der Projektentwicklungsgesellschaft Regionaler Wärmeverbund (PEG), die für den regionalen Wärmeverbund rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen schafft. Auch wenn der Landkreis Karlsruhe mit seinem unerschöpflichen Potenzial an Tiefengeothermie im...
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Ragnar Watteroth, Finanzdezernent im Landratsamt Karlsruhe, erläuterte...
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