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Klimaschutz fängt zuhause an - Wärmeschutz

Der größten Anteil am Gesamtenergieverbrauch in Deutschland?… unsere Haushalte!
Alte und ältere Gebäude verbrauchen mehr: Mehr Energie und mehr Geld.
Deshalb: Dort einsparen, wo die meiste Energie verbraucht wird.

Wärmeschutz.

Energie ist flüchtig. Mögliche Wärmeverluste eines nicht sanierten Gebäudes: Heizung bis zu 35%, Dach bis zu 20%, Fenster und Türen bis zu 25%, Fassade/Außenwände bis zu 25%, Keller bis zu 10%.

Mit anderen Worten: Sie geben zu viel Geld für Energie aus. Die ungenutzte Wärme produziert mehr Schadstoffe, als nötig.

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Wärmeschutz Dach.

Wenn Sie Ihr Dachgeschoss als Wohnraum nutzen möchten, empfiehlt es sich, das Dach zu dämmen.
Die Möglichkeiten sind: Aufsparren-Dämmung, Zwischensparren-Dämmung und/oder die Untersparren-Dämmung.

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Wärmeschutz Fassade.

Wärmeverluste über die Außenwände kann man mit einer lückenlosen Gebäudedämmung verhindern, die auf die bestehende Fassade aufgebracht wird.

Wirtschaftliche Dämmstärken liegen etwa zwischen 16 bis 20 cm, abhängig vom Dämmmaterial.

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Keller dämmen.

Soll der Keller beheizt werden, werden Kellerwände und Boden gedämmt.

Zur Dämmung der äußeren Kellerwände zum Erdreich hin müssen Dämmstoffe verwendet werden, die nicht verrotten.

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Fenster, Türen und Rollladen.

Große Energieverluste entstehen durch alte, undichte Fenster und fehlende Rollladen.

Die Erneuerung vorhandener Fenster und Türen erhöht die Wohnbehaglichkeit und reduziert Wärmeverluste erheblich.

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